Willkommen bei der Stiftung Wort und Tat

Die evangelische Kirche kümmert sich um Menschen, die sich in Notlagen befinden. Deshalb treten immer wieder Menschen an uns heran, die die Arbeit der evangelischen Kirche unterstützen möchten. So wurde die Stiftung Wort und Tat von zwei Stiftern ins Leben gerufen. Wort und Tat ist eine Stiftung der Evangelischen Kirche in der Region München und fördert nach dem Willen der Stifter insbesondere Projekte für alte, benachteiligte und behinderte Menschen.

Jeder kann die Stiftung unterstützen. Mit Stiftungen können wir unsere sozial-diakonische Arbeit für die Zukunft sichern. Deshalb unterstützen wir Sie natürlich auch, wenn Sie Ihr Vermögen ganz oder teilweise testamentarisch für das Wirken der Evangelisch-Lutherischen Kirche in der Region München einsetzen möchten. Unter dem Dach von Wort und Tat können Sie mit unserer Hilfe aber auch selbst eine Stiftung gründen. Ein vertrauensvoller Umgang miteinander und die Achtsamkeit auf den Willen und Wunsch jedes Einzelnen sind uns dabei wichtig.

Kirchenrat Klaus Schmucker
Vorsitzender der Stiftung Wort und Tat

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Gehörlosenseelsorge – ehrenamtlicher Besuchsdienst

Evang. Gehörlosenseelsorge

Zur Gehörlosengemeinde München und Umland gehören rund 300 gehörlose, ertaubte und hörende Gemeindemitglieder. Das Angebot der Gemeinde umfasst unter anderm Gottesdienste, Gemeindenachmittage,  Taufen, Trauungen, Trauerfeiern, Angebote für Kinder- und Jugendliche - und einen ökumenischen Besuchsdienst* für ältere oder einsame gehörlose Menschen, die das Haus nicht verlassen können und isoliert leben.

Seelsorge für die spezialisierte ambulante Palliativversorgung

SAPV

Seelsorge für die spezialisierte ambulante Palliativversorgung „Spezialisierte ambulante Palliativversorgung“ (SAPV) will Sterben in vertrauter Umgebung ermöglichen. Zu einem SAPV-Team gehören Ärzte, Pflegekräfte, Sozialpädagogen – und Seelsorger  wie Diakon Harald Braun. Diakon Braun muss nicht darauf achten, zum Beispiel schmerzlindernde Medikamente richtig zu dosieren. Seine Aufgabe ist oftmals ebenso einfach wie schwierig, nämlich da zu sein.

Friedhofsfahrdienst für Seniorinnen und Senioren

Friedhofsfahrdienst

„Fahren und begleiten“, so nennt sich der Fahrdienst der evangelischen Kirche, der es Seniorinnen und Senioren in München ermöglicht, das Grab ihrer Angehörigen zu besuchen. Das kostenlose Angebot für den Friedhofsbesuch richtet sich vor allem  an ältere Menschen, die aus gesundheitlichen oder finanziellen Gründen keine Möglichkeit mehr haben, das Grab ihrer Verstorbenen zu besuchen. Der Fahrdienst soll den Menschen ein Stück Selbständigkeit zurückgeben.

Barrieren Abbauen mit den "Inklusionären"

Gehörlosenseelsorge Eine Gesellschaft, in der alle Menschen zusammen leben, arbeiten, lernen und ihre Freizeit verbringen ist das Ziel der Inklusion. Dieses Ziel soll auch im kirchlichen Alltag verwirklicht werden. Deshalb wurde ein Barriere-Check für die Kirchengemeinden und kirchlichen Einrichtungen entwickelt. Unter dem Namen „Die Inklusionäre“ haben sich Menschen mit verschiedenen Behinderungen als Experten in eigener Sache zusammengeschlossen, um im ersten Schritt Gemeinden und dann auch andere öffentliche Einrichtungen kostenlos zu beraten.

Integratives Wohnprojekt im Domagkpark in München

Gemeinsam Leben Lernen Der Verein „Gemeinsam Leben Lernen“ (GLL) setzt sich im Dekanatsbezirk München dafür ein, dass Menschen mit Behinderungen in der Mitte unserer Gesellschaft leben können. Neben dem ambulanten Dienst, mit dem der Verein individuelle Begleitung zur Teilhabe anbietet, betreibt der Verein auch Wohngemeinschaften. In den Wohngemeinschaften leben Menschen mit und ohne Behinderung zusammen – selbstverständlich solidarisch und auf Augenhöhe.

Politische Teilhabe für Menschen mit Behinderung

Poltische Debatte Auf Initiative und in Kooperation mit der SPD-Landtagsabgeordneten Diana Stachowitz, die zudem zum Beirat der Stiftung „Wort und Tat“ gehört, haben Mitarbeitende der „Offenen Behindertenarbeit“ (OBA) einen Katalog mit Verbesserungsvorschlägen zur Teilhabe von Menschen mit Behinderung am politischen und gesellschaftlichen Leben entwickelt. Eine Projektgruppe entwickelte daraus die Broschüre „Mit entscheiden – Wählen gehen“ für die Kommunalwahl - und ermöglichte so politische Partizipation.

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