Stiftung Wort und Tat

Sehr geehrte Damen und Herren,

die evangelische Kirche kümmert sich um Menschen, die sich in Notlagen befinden. Deshalb treten immer wieder Menschen an uns heran, die unsere Arbeit unterstützen möchten - so wurde die Stiftung „Wort und Tat“ ins Leben gerufen. Wort und Tat ist eine Stiftung der Evangelischen Kirche in der Region München und fördert nach dem Willen der Stifter insbesondere alte, benachteiligte und behinderte Menschen.

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Aktuelles

 "Wort und Tat" finanziert Wahlbroschüre für die Landtagswahl

Die Politikrunde der Offenen Behindertenarbeit – evangelisch in der Region München (OBA) hat eine Wahlbroschüre zu den Landtags- und Bezirkstagswahlen veröffentlicht. Im Vorfeld hat die OBA Fragen zusammengestellt, die thematisieren, wie das Leben für Menschen mit Behinderung leichter wird. Die Fragen wurden an sechs Parteien, die zur Wahl stehen, geschickt. In der Wahlbroschüre „Mit entscheiden! Wählen gehen!“ werden die Fragen und Antworten nun veröffentlicht.

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Projekte

Barrieren Abbauen mit den "Inklusionären"

Die Inklusionäre - Kirche mit allen gestalten: Evangelische Gehoerlosengemeinde

Eine Gesellschaft, in der alle Menschen zusammen leben, arbeiten, lernen und ihre Freizeit verbringen ist das Ziel der Inklusion. Dieses Ziel soll auch im kirchlichen Alltag verwirklicht werden. Deshalb wurde ein Barriere-Check für die Kirchengemeinden und kirchlichen Einrichtungen entwickelt. Unter dem Namen „Die Inklusionäre“ haben sich Menschen mit verschiedenen Behinderungen als Experten in eigener Sache zusammengeschlossen, um im ersten Schritt Gemeinden und dann auch andere öffentliche Einrichtungen kostenlos zu beraten.

Gehörlosenarbeit – Besuchsdienst

Evangelische Gehörlosengemeinde im Dekanatsbezirk München

 

Zur Gehörlosengemeinde München und Umland gehören rund 300 gehörlose, ertaubte und hörende Gemeindemitglieder. Das Angebot der Gemeinde umfasst unter anderm Gottesdienste, Gemeindenachmittage,  Taufen, Trauungen, Trauerfeiern, Angebote für Kinder- und Jugendliche - und auch einen ökumenischen Besuchsdienst* für ältere oder einsame gehörlose Menschen, die das Haus nicht verlassen können und isoliert leben.

Seelsorge für die spezialisierte ambulante Palliativversorgung

Spezialisierten Ambulanten Palliativversorung in München: Teambesprechung


Seelsorge für die spezialisierte ambulante Palliativversorgung „Spezialisierte ambulante Palliativversorgung“ (SAPV) will Sterben in vertrauter Umgebung ermöglichen. Zu einem SAPV-Team gehören Ärzte, Pflegekräfte, Sozialpädagogen – und Seelsorger  wie Diakon Harald Braun. Diakon Braun muss nicht darauf achten, zum Beispiel schmerzlindernde Medikamente richtig zu dosieren. Seine Aufgabe ist oftmals ebenso einfach wie schwierig, nämlich da zu sein.

„fahren & begleiten“ – Friedhofsfahrdienst für Seniorinnen und Senioren

Der Evangelische Freidhofsfahrdienst: Kirchenrat Klaus Schmucker und Stadtdekanin Barbara Kittelberger übergeben das Auto


„Fahren und begleiten“, so nennt sich der Fahrdienst der evangelischen Kirche, der es Seniorinnen und Senioren in München ermöglicht, das Grab ihrer Angehörigen zu besuchen. Das kostenlose Angebot für den Friedhofsbesuch richtet sich vor allem  an ältere Menschen, die aus gesundheitlichen oder finanziellen Gründen keine Möglichkeit mehr haben, das Grab ihrer Verstorbenen zu besuchen. Der Fahrdienst soll den Menschen ein Stück Selbständigkeit zurückgeben.