Hilfe für Menschen mit Behinderung


„Es ist normal, verschieden zu sein"
 

Aktuell unterstützt die Stiftung folgende Projekte:

  • Barriere-Check mit den "Inklusionären"
  • Besuchsdienst für gehörlose Menschen
  • Integratives Wohnprojekt im Domgkpark
  • "Wahlprüfsteine" - politische Teilhabe für Menschen mit Behinderung
     
Gehörlosenseelsorge
Bildrechte: Dekanat/Gehörlosenseelsorge
Eine Gesellschaft, in der alle Menschen zusammen leben, arbeiten, lernen und ihre Freizeit verbringen ist das Ziel der Inklusion. Dieses Ziel soll auch im kirchlichen Alltag verwirklicht werden. Deshalb wurde ein Barriere-Check für die Kirchengemeinden und kirchlichen Einrichtungen entwickelt. Unter dem Namen „Die Inklusionäre“ haben sich Menschen mit verschiedenen Behinderungen als Experten in eigener Sache zusammengeschlossen, um im ersten Schritt Gemeinden und dann auch andere öffentliche Einrichtungen kostenlos zu beraten.
Poltische Debatte
Bildrechte: Dekanat München
Auf Initiative und in Kooperation mit der SPD-Landtagsabgeordneten Diana Stachowitz, die zudem zum Beirat der Stiftung „Wort und Tat“ gehört, haben Mitarbeitende der „Offenen Behindertenarbeit“ (OBA) einen Katalog mit Verbesserungsvorschlägen zur Teilhabe von Menschen mit Behinderung am politischen und gesellschaftlichen Leben entwickelt. Eine Projektgruppe entwickelte daraus die Broschüre „Mit entscheiden – Wählen gehen“ für die Kommunalwahl - und ermöglichte so politische Partizipation.
Gemeinsam Leben Lernen
Bildrechte: Dekanat/mck
Der Verein „Gemeinsam Leben Lernen“ (GLL) setzt sich im Dekanatsbezirk München dafür ein, dass Menschen mit Behinderungen in der Mitte unserer Gesellschaft leben können. Neben dem ambulanten Dienst, mit dem der Verein individuelle Begleitung zur Teilhabe anbietet, betreibt der Verein auch Wohngemeinschaften. In den Wohngemeinschaften leben Menschen mit und ohne Behinderung zusammen – selbstverständlich solidarisch und auf Augenhöhe.
Evang. Gehörlosenseelsorge
Bildrechte: Evang. Gehörlosenseelsorge

Zur Gehörlosengemeinde München und Umland gehören rund 300 gehörlose, ertaubte und hörende Gemeindemitglieder. Das Angebot der Gemeinde umfasst unter anderm Gottesdienste, Gemeindenachmittage,  Taufen, Trauungen, Trauerfeiern, Angebote für Kinder- und Jugendliche - und einen ökumenischen Besuchsdienst* für ältere oder einsame gehörlose Menschen, die das Haus nicht verlassen können und isoliert leben.