Stiftung Wort und Tat

Sehr geehrte Damen und Herren,

die evangelische Kirche kümmert sich um Menschen, die sich in Notlagen befinden. Deshalb treten immer wieder Menschen an uns heran, die unsere Arbeit unterstützen möchten - so wurde die Stiftung „Wort und Tat“ ins Leben gerufen. Wort und Tat ist eine Stiftung der Evangelischen Kirche in der Region München und fördert nach dem Willen der Stifter insbesondere alte, benachteiligte und behinderte Menschen.

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Aktuelles

Evangelische Stiftungen auf dem Münchner Stiftungsfrühling 2017

Unter dem Motto "Informieren - Vernetzen - Mitmachen" fand vom 24. bis 30. März der Münchner Stiftungsfrühling statt. Rund 250 Stiftungen nahmen in München daran teil. Auch die Stiftung Wort und Tat hat sich dieses Jahr wieder mit einem Informationsstand und zahlreichen Veranstaltungen, Vorträgen, Workshops, Führungen und Gesprächen am Stiftungsfrühling beteiligt.

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Projekte

Die Inklusionäre

Die Inklusionäre - Kirche mit allen gestalten: Evangelische Gehoerlosengemeinde

Eine Gesellschaft, in der alle Menschen zusammen leben, arbeiten, lernen und ihre Freizeit verbringen ist das Ziel der Inklusion. Dieses Ziel soll auch im kirchlichen Alltag verwirklicht werden. Deshalb wurde ein Barriere-Check für die Kirchengemeinden und kirchlichen Einrichtungen entwickelt. Unter dem Namen „Die Inklusionäre“ haben sich Menschen mit verschiedenen Behinderungen als Experten in eigener Sache zusammengeschlossen, um im ersten Schritt Gemeinden und dann auch andere öffentliche Einrichtungen zu beraten.

Gehörlosenarbeit – Besuchsdienst

Evangelische Gehörlosengemeinde im Dekanatsbezirk München

 

Zur Gehörlosengemeinde München und Umland gehören rund 300 gehörlose, ertaubte und hörende Gemeindemitglieder. Das Angebot der Gemeinde umfasst unter anderm Gottesdienste, Gemeindenachmittage,  Taufen, Trauungen, Trauerfeiern, Angebote für Kinder- und Jugendliche - und auch einen Ökumenischen Besuchsdienst*.  

Für gehörlose Menschen ist der Kontakt zu anderen Gehörlosen von zentraler Bedeutung. Die Kommunikation in Gebärdensprache ermöglicht es, tiefergehende Gespräche zu führen und sich verstanden zu fühlen. Aber was passiert, wenn ein gehörloser Mensch den direkten Kontakt zur Gehörlosengemeinschaft aufgrund seiner physischen und psychischen Verfassung nicht mehr halten kann? Dafür wurde 2007 der ehrenamtliche ökumenische „Gemeinsame Besuchsdienst in München und Umland“ gegründet. Rund 15 ehrenamtliche Mitglieder sind für den Besuchsdienst unterwegs.

Spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV)

Spezialisierten Ambulanten Palliativversorung in München: Teambesprechung

Die Stiftung Wort und Tat hat ein Projekt zur spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) schwerstkranker Menschen gemeinsam mit weiteren Förderern für Bayern auf den Weg gebracht. Mit der ambulanten spezialisierten Palliativversorgung steht kranken Menschen, die zu Hause sterben möchten, eine fachkompetente Betreuung und Seelsorge im heimischen Umfeld zur Verfügung mit dafür speziell ausgebildeten Ärzten, Pflegekräften und Seelsorgern.

Evangelischer Friedhofsfahrdienst für Seniorinnen und Senioren

Der Evangelische Freidhofsfahrdienst: Kirchenrat Klaus Schmucker und Stadtdekanin Barbara Kittelberger übergeben das Auto

Seit 2010 gibt es in München den Evangelischen Friedhofsfahrdienst. Das kostenlose Angebot richtet sich vor allem an ältere Menschen, die aus gesundheitlichen oder finanziellen Gründen keine Möglichkeit mehr haben, das Grab verstorbener Angehöriger und Freunde in München zu besuchen. Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer der evangelischen Kirche holen die Seniorinnen und Senioren zu Hause ab, fahren sie zum Friedhof, begleiten sie zum Grab und bringen sie wieder nach Hause. Unter der Tel. 089/ 51567887 kann man sich von Montag bis Freitag von 9.00 bis 18.00 Uhr für eine Fahrt zum Friedhof anmelden.