Beratung

Vielen Menschen fällt es schwer, sich mit dem Tod zu beschäftigen. Oft ist es der Mangel an Informationen und Wissen, der die Annäherung gerade an dieses Thema erschwert.

Sie vermeiden es daher, ihren letzten Willen schriftlich festzuhalten. Wenn nahe Verwandte wie Kinder oder Enkelkinder existieren, ist ein Testament auch nicht unbedingt notwendig. Hat der Erblasser keine Verwandten und liegt zudem kein Testament vor, erbt allerdings der Staat.

Wer sichergehen will, dass seine Vermögensverhältnisse auch nach dem Tod in seinem Sinne geregelt sind, verfasst daher rechtzeitig ein Testament. Dies ist vor allem dann wichtig, wenn das Vermögen ganz oder teilweise gemeinnützigen Zwecken zugute kommen soll.

Die Stiftung Wort und Tat führt daher in regelmäßigen Abständen Informationsveranstaltungen zu diesem Themenkreis in unterschiedlichen Einrichtungen der Evang.-Luth. Kirche in der Region München, so beispielsweise in verschiedenen Gemeinden, Seniorenangeboten, Alteneinrichtungen durch.

Darüber hinaus können Sie sich direkt über diese Möglichkeiten informieren, insbesondere, wenn Sie vorhaben, einen Teil Ihres Vermögens über Ihr Leben hinaus für den Auftrag der Evang.-Luth. Kirche in der Region München einzusetzen. Oftmals besteht auch Unsicherheit über die Unterschiede von Zustiftung, Treuhand oder rechtsfähiger eigener Stiftung.

Fernsehbeitrag im BR zum Thema: "Stille Förderer - Stiftungsarbeit in Bayern"
Beispielhaft werden in diesem Film zwei Stiftungen in Bayern vorgestellt. Diakon Dietmar Frey , Geschäftsführer der Stiftung Wort und Tat,  erklärt wie Stiftungsarbeit funktioniert und wie man selbst zum "stillen" Förderer werden kann.

Link zum Sendebeitrag Lebensformen